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So vermeidet man Schimmel im Haus

Schimmel ist extrem gesundheitgefährdend. Atmet man Schimmelsporen ein, kann es zu Asthma und Allergien kommen. Besser also, man hat keinen Schimmel im Haus. Mit diesen Tipps kann man Schimmel im Haus vermeiden:

  • Lüften Sie mehrmals täglich, um Feuchtigkeit aus der Raumluft zu bekommen
  • Wenn Sie lüften, dann öffnen Sie die Fenster weit und in mehreren Räumen, um 5 Minuten lang einen ordentlichen Durchzug zu bekommen. Das nennt man „Stoßlüften“. Das hat den Vorteil, dass die Wände nicht auskühlen. Das spart nicht nur Heizenergie sondern schützt auch vor Schimmelbildung in zu kalten Wänden.
  • Vermeiden Sie Feuchtigkeit: Das ist leichter gesagt als getan, Sie können zum Beispiel damit anfangen, Ihre Wäsche nicht mehr in der Wohnung zu trocknen sondern lieber im Freien. Duschen und Baden Sie auch nicht zu lang, auch hier gelangt viel Feuchtigkeit in die Luft.
  • Um Schimmel im Badezimmer zu vermeiden sollten Sie hier den ganzen Tag lang eine Raumtemperatur von mindestens 24 Grad haben. Das sorgt dafür, dass beim Duschen oder Baden weniger Wasserdampf in die Luft gerät. Das liegt daran, dass der Temperaturunterschied zwischen Wasser und Raumluft dann nicht zu groß ist.
  • Stellen, die für Schimmelbildung gefährdet sind, sollten Sie regelmäßig mit einem Schimmel-Stop imprägnieren. Diese Mittel verhindern die Bildung von Schimmelpilzen.
  • Eine gute Dämmung des Hauses schützt vor Schimmel: Mehr Informationen
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Warum man auf LED Beleuchtung umsteigen sollte

10 Gründe für LED BeleuchtungDie Herstellung von Glühbirnen ist seit einiger Zeit in der EU verboten, daher verschwindet sie (auch dank ihrer kurzen Lebensdauer) aus immer mehr Haushalten. Wenn man bedenkt, dass rund 90% der Energie bei einer Glühbirne in Wärme und nicht in Licht umgewandelt wird, dann weiß man auch, warum schon viele Menschen auf Alternativen umgestiegen sind. Schließlich lässt sich so einiges an Strom sparen! Hier noch weitere Gründe, warum man auf LED Beleuchtung umsteigen sollte!

1. LED ist gut für die Umwelt – LEDs verbrauchen bei selber Lichtausbeute bis zu 90% weniger Strom als Glühbirnen. Das spart nicht nur Stromkosten, jede eingesparte Kilowattstunde ist auch gut für die Umwelt.

2. Lange Lebensdauer – Im Vergleich zu Glühbirnen halten LED Lampen ewig! Vergleichen Sie selbst: Eine LED hält mindestens 20.000 Stunden (bis zu 50.000 und mehr sind möglich!) – eine Glühbirne im Schnitt nur ca. 1500 Stunden. Der höhere Anschaffungspreis bei LED Lampen lohnt sich also schon nach ein paar Jahren!

3. Sofort an – LED Birnen erreichen nach dem Anschalten sofort ihre volle Leuchtkraft – anders als zum Beispiel Energiesparlampen.

4. Keine UV-Strahlung – Anders als Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren produzieren LED Birnen keine UV-Strahlung. Das ist vor allem im Sommer praktisch, denn so werden weniger Insekten von dem Licht angezogen. Aber auch die Oberflächen von Möbeln, Stoffen und Böden werden geschohnt, da diese mit weniger UV-Strahlung nicht so schnell ausbleichen.

5. Dimmbar – Es gibt inzwischen viele LED Leuchtmittel die dimmbar sind. Diese sind zwar ein wenig teurer als nicht dimmbare LEDs, dafür haben sie den Vorteil, das beim Dimmen die Lichtfarbe nicht verändert wird (wie z.B. bei Glühbirnen, deren Licht beim Runterdimmen gelblicher wird).

6. Kein Quecksilber – Bei Energiesparlampen ist giftiges Quecksilber enthalten, bei LEDs nicht. Das macht die Entsorgung leichter und die Produktion ist weniger schädlich für die Gesundheit. Lesen Sie sich nur einmal durch welche Vorsichtsmaßnahmen Sie treffen müssen, wenn eine Energiesparlampe herunterfällt und zerbricht: Link

7. Mit LED Beleuchtung sparen Sie Geld – Natürlich sind LEDs in der Anschaffung ein wenig teurer als Energiesparlampen und sehr viel teurer als Glühlampen. Dafür halten Sie viel länger und verbrauchen weniger Strom als die anderen Alternativen. Schon nach wenigen Jahren haben Sie die Differenz beim Kaufpreis wieder eingespart – und ab da spart Ihnen ihre LED Beleuchtung richtig Geld!

8. Und AN und AUS und AN und AUS… – LED Leuchtmitteln macht häufiges An- und Ausschalten nichts aus, anders als bei Energiesparlampen, wo das die Lebensdauer negativ beeinflusst.

9. LEDs mit gemütlichem Licht – Ja es gibt sie, die LEDs mit einem gemütlichen Licht. Achten Sie beim Kauf einfach auf die Farbtemperatur: Der Bereich zwischen etwa 2000 und 2500 Kelvin bietet ein gemütliches, warmes Licht, welches dem einer Glühbirne sehr nahe kommt. Es gibt außerdem LED Birnen, bei denen Sie die Farbtemperatur per Fernbedienung stufenlos regeln können – falls Sie einmal grelles Licht für filigrane Arbeiten brauchen.

10. Reccycling – LED Lampen dürfen nicht in den normalen Hausmüll geworfen werden, da viele der verwendeten elektrischen Bauteile wiederverwendet werden können. In vielen Supermärkten können Sie die Lampen kostenlos abgeben. Größere Mengen werden kostenlos in Schadstoffmobilen oder bei Entsorgungshöfen angenommen.